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Tierkommunikation für Kleintiere, Vögel, Fische & Reptilien

Auch wenn viele dieser Tiere still wirken oder sich eher im Verborgenen ausdrücken: Sie nehmen ihre Umgebung genauso intensiv wahr – nur anders. Kleinnager zeigen stress oder Freude oft subtil. Ziervögel kommunizieren stark über Körpersprache und feine Lautmuster. Reptilien wirken ruhig, senden aber klare Signale, wenn es ihnen nicht gut geht. Fische verändern Verhalten und Energie je nach Stress, Haltung und sozialer Dynamik.

Tierkommunikation hilft, genau diese feinen Ebenen sichtbar zu machen – damit du dein Tier noch besser verstehen kannst.
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Verhalten spricht eine leise, aber klare Sprache

Viele dieser Tiere kommunizieren nicht laut – aber deutlich. Schon kleine Veränderungen in Haltung, Aktivität oder Fressverhalten können zeigen, dass etwas nicht stimmt. Warum zieht sich ein Meerschweinchen plötzlich zurück? Weshalb wirkt ein Wellensittich unruhiger als sonst? Oder warum verändert ein Reptil sein Bewegungsmuster, obwohl alles unverändert scheint? Solche Signale sind keine Zufälle, sondern Hinweise.

Dein Tier versucht, dir etwas mitzuteilen – nur eben in einer Ausdrucksform, die wir Menschen nicht sofort einordnen können. Genau hier kann Tierkommunikation helfen, die leisen Botschaften sichtbar zu machen und das Verständnis zwischen dir und deinem Tier zu vertiefen.

Tierkommunikation macht sichtbar, was sonst verborgen bleibt.

Die Kommunikation funktioniert unabhängig von der Tierart, denn jedes Tier hat seine eigene Art, sich auszudrücken.

Was ist Tierkommunikation?

Tierkommunikation ist ein Dialog jenseits von Kommandos, Lauten oder sichtbarer Körpersprache.
Sie öffnet einen Raum, in dem Gedanken, Gefühle und innere Bilder zwischen Mensch und Tier fließen können – unabhängig davon, ob es sich um einen Vogel, ein Kleintier, ein Reptil oder einen Fisch handelt. Als Tierkommunikatorin verbinde ich mich mit deinem Tier und richte meine Aufmerksamkeit auf das, was es innerlich bewegt.

Ich stelle die Fragen, die dir wichtig sind, und lausche dem, was dein Tier mitteilen möchte.
Oft zeigen sich Antworten in Form von Bildern, klaren Empfindungen oder gedanklichen Impulsen. Für viele wirkt das zunächst ungewohnt. Doch es hat nichts Mystisches: Es geht schlicht darum, einem Tier wirklich zuzuhören – einem Wesen, das sonst kaum Gelegenheit hat, sich auf dieser Ebene mitzuteilen.

Wichtig bleibt: Tierkommunikation ersetzt keine medizinische Untersuchung. Aber sie ergänzt das, was du bereits über dein Tier weißt, um eine weitere Perspektive – und macht sichtbar, was Worte allein nicht ausdrücken können.

Für welche Tiere eignet sich die Kommunikation?

  • Kleinnager: Meerschweinchen, Kaninchen, Hamster, Degus, Chinchillas
  • Weitere Kleinsäuger: Frettchen, Mäuse, Ratten
  • Ziervögel: Wellensittiche, Nymphensittiche, Kanarienvögel, Papageien kleiner Arten
  • Aquarienbewohner: Goldfische, Guppys, Neons, Skalare usw.
  • Reptilien: Bartagamen, Leopardgeckos, Schildkröten, Schlangen
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Wann kann Tierkommunikation deinem Tier helfen?

Jedes Tier hat seinen eigenen Charakter, seine Erfahrungen und seine Art, die Welt wahrzunehmen. Manche sind neugierig und offen, andere eher zurückhaltend oder besonders sensibel. Doch es gibt Momente, in denen selbst das ausgeglichenste Tier aus dem Gleichgewicht gerät. Genau dann kann Tierkommunikation eine Brücke schlagen.

  • Bedürfnisse sichtbar machen
    Ob Rückzug, Unruhe oder auffälliges Verhalten: Dein Tier zeigt etwas und ich übersetze, was dahintersteht.
  • Mehr Sicherheit in der Haltung gewinnen
    Viele dieser Tiere haben sehr spezifische Umwelt-Bedürfnisse. Tierkommunikation kann Hinweise geben, was deinem Tier fehlt oder was es stärkt.
  • Unterstützung bei Veränderungen
    Ein neues Zuhause, ein Baby in der Familie oder ein Partnertier verloren: all das kann dein Tier überfordern. Tierkommunikation zeigt, wie er die Situation wahrnimmt und was ihm helfen würde, sich einzufinden.
  • Stress und Unsicherheiten erkennen
    Nicht jedes Tier zeigt Stress laut. Manche verhalten sich nur etwas anders, und genau da hilft der Dialog. In der Kommunikation wird sichtbar, was Stress verursacht und was deinem Tier Sicherheit geben könnte.

So läuft die Tierkommunikation ab

Du musst nichts weiter tun, als mir ein Foto von deinem Tier zu schicken. Alles andere übernehme ich.

So sieht der Ablauf aus:

  1. Melde dich gerne bei mir
    Es ist großartig, dass du bereit bist, deinem Tier auf einer tieferen Ebene zu begegnen. Nach deiner Kontaktaufnahme besprechen wir dein Anliegen und was du von deinem Tier wissen möchtest.
  2. Ich verbinde mich mit deinem Tier
    Ich arbeite telepathisch, das heißt: Ich empfange im Tiergespräch Gefühle, Bilder, Eindrücke und Botschaften, die dein Schützling mir sendet.
  3. Ich stelle ihr telepathisch deine Fragen
    Zum Beispiel: „Was belastet dich?“, „Was brauchst du?“ oder „Wie geht es dir im neuen Zuhause?“
  4. Ich übersetze ihre Antworten für dich
    Alles, was ich empfange, fasse ich in einem klaren Protokoll für dich zusammen.
  5. Wir besprechen die Erkenntnisse gemeinsam
    Bei Bedarf klären wir offene Fragen oder überlegen gemeinsam, was du Zuhause verändern kannst, damit es deinem Tier wieder besser geht.

Was passiert nach dem Tiergespräch?

Das Protokoll hält die Botschaften, Eindrücke und Gefühle fest, die mir dein Tier vermittelt hat. Doch an diesem Punkt ist die Reise nicht vorbei. Eigentlich beginnt sie jetzt erst. Denn du bist die Person, die Veränderungen möglich macht.

Vielleicht zeigt sich, dass dein Kleintier Stress empfindet, weil die Umgebung zu laut ist. Vielleicht spürt dein Vogel Unruhe durch fehlende Beschäftigung oder dein Reptil fühlt sich durch ungünstige Haltungsbedingungen belastet. Vielleicht verändert dein Fisch sein Verhalten aufgrund sozialer Spannungen im Aquarium. Diese Erkenntnisse geben dir endlich die gewünschte Klarheit. Jetzt bist du am Zug, indem du daraus die richtigen Schritte im Alltag ableitest.

Ich lasse dich dabei nicht allein. Auf Wunsch begleite ich dich nach dem Gespräch weiter, wir sprechen über mögliche Veränderungen und schauen gemeinsam, wie du deinem Tier die Sicherheit und das Wohlbefinden geben kannst, die es braucht.

Erfahrung, Einfühlungsvermögen und echte Verbindung

Ich begleite vor allem Tiere aus dem Tierschutz, kranke Tiere und solche, die durch belastende Erfahrungen ihr Verhalten verändert haben – sei es bei Kleinnagern, Vögeln, Reptilien oder Fischen. Jede Geschichte ist einzigartig und jede Begegnung ist für mich besonders wertvoll.

Mein Wissen habe ich über viele Jahre vertieft: durch Ausbildungen in Tierkommunikation, Naturheilkunde, Energiearbeit und Bewusstseinsarbeit. Auch Seminare zu Themen wie Parasitenabwehr oder artspezifischem Verhalten fließen in meine Arbeit mit ein. Wenn es passt, ergänze ich die Gespräche durch Impulse aus meiner THEKI-Bewusstseinstrainerin-Ausbildung oder aus schamanischen Reisen.

Wichtig ist mir, dass ich nicht nach starren Methoden arbeite. Ich höre einfühlsam hin und übersetze das, was dein Tier mir zeigt.

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Häufig gestellte Fragen

Funktioniert Tierkommunikation wirklich bei jedem Tier?

Grundsätzlich ja. Jedes Tier kann auf energetischer Ebene kommunizieren – egal ob Hamster oder Schildkröte, Wellensittich oder Goldfisch, jung oder alt, lebhaft oder zurückhaltend. Manche Tiere sind sofort offen, andere brauchen etwas mehr Zeit, um Vertrauen zu fassen. Wichtig ist, dass ich jedem Tier ohne Druck begegne und ihm den Raum gebe, den es braucht.

Was, wenn sich nach dem Tiergespräch nichts verändert?

Tierkommunikation ist kein Zaubertrick, sondern ein ehrlicher Austausch. Manchmal zeigt sie sofort Wirkung: Das Tier wirkt entspannter, zeigt mehr Aktivität oder reagiert gelassener. In anderen Fällen geht es zunächst darum, ein Thema sichtbar zu machen. Veränderung geschieht dann Schritt für Schritt – und manchmal zeigt die Kommunikation, dass dein Tier einfach Zeit braucht. Auch das ist wertvolle Information.

Wie oft sollte man Tierkommunikation mit Hunden machen?

Das hängt stark von der Situation ab. Bei akuten Themen wie Stress durch Umgebungsveränderungen, Verhaltensproblemen oder Unsicherheit nach einem Umzug reicht oft ein Gespräch. Bei tieferliegenden Mustern oder traumatischen Erlebnissen können mehrere Termine sinnvoll sein. Ich berate dich gerne, ob und wann ein Folgetermin hilfreich ist.

Kann ich beim Gespräch dabei sein?

Für dein Tier ist es am besten, wenn es sich frei äußern kann – ohne äußeren Druck oder Erwartung. Deshalb führe ich die Kommunikation in ruhiger Umgebung, ohne dass du direkt dabei bist. So bekomme ich die klarsten Eindrücke. Natürlich erhältst du anschließend ein ausführliches Protokoll, und wir besprechen alles gemeinsam.

Muss ich an Tierkommunikation glauben, damit sie wirkt?

Nein. Dein Tier „sendet" unabhängig davon, ob du an diese Form der Kommunikation glaubst oder nicht. Skepsis ist völlig in Ordnung. Entscheidend ist nur, dass du offen dafür bist, die Antworten deines Tieres anzunehmen. Viele Halter*innen sind überrascht, wie konkret und stimmig die Botschaften am Ende sind.

Welche Fragen kann ich stellen?

Du kannst alles fragen, was dir am Herzen liegt. Besonders hilfreich sind offene Fragen, die deinem Tier Raum geben, sich mitzuteilen. Typische Themen sind zum Beispiel:
Verhalten:
„Warum versteckst du dich so oft?"
„Warum bist du so unruhig geworden?"

Wohlbefinden:
„Geht es dir körperlich gut?“
„Was stresst dich im Alltag?“


Veränderungen:
„Wie fühlst du dich in deinem neuen Zuhause?"
„Was brauchst du, um dich wohler zu fühlen?"


Bindung:
„Was wünschst du dir von mir?“
„Fühlst du dich sicher bei mir?“

Ich unterstütze dich gerne dabei, deine Fragen zu formulieren – und bringe, wenn nötig, eigene Impulse ein, damit wichtige Themen nicht ungesagt bleiben.

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